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30.6.2008 von gogrohni.
Nach einem Kundenbesuch, in der Nähe Salzburgs, konnte ich bis zu meinem Abflug ein paar wunderschöne Stunden am Attersee verbringen. Strahlendblaues, fast schon karibisches Wasser luden zum Schwimmen ein, leider hatte ich keine dabei und der Kollege wollte auch nicht schwimmen gehen.
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27.6.2008 von gogrohni.
Ihr werdet es nicht glauben, aber ich war mal wieder in Hamburg. Diesmal habe ich in der Nähe der Alster im Mecure City Hotel übernachtet, ein sehr schöne modernes Hotel mit ein wenig Schnickschnack. Leider konnte man mal wieder leider das Hotel gar nicht auskosten, die Nacht war kurz,
begonnen mit einem sehr schönes Fischessen im Restaurant “Fischmarkt” (http://www.restaurant-fischmarkt.de/) mit anschliessendem Second Place in der stilvollen
“Christiansens” Cocktailbar ( http://www.christiansens.de/ ) und anschliessendem Absacker in der edlen Designer Bar im Hotel East ( http://www.east-hamburg.de/ ).. kann man alles drei nur sehr empfehlen …
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16.6.2008 von gogrohni.
Das Armenhaus von Uganda, ständiges Zentrum der Kriege und Auseinandersetzungen. Ethnische Auseinandersetzunge, Flüchtlinge aus dem Sudan, Konflikte mit der Josephs Kony’s LRA (Lord’s Resistance Army) und der SPLA (Sudan People’s Liberation Army), Hungersnöte. Kein schönes Gebiet, auch wenn es einmalige Landschaften gibt, sollte man wohl dieses Gebiet meiden. Die letzte Großekämpfe um Viehbestände waren in den Jahren 2005-2007. Sämtliche Versuche der Regierung das Gebiet zu beruhigen und zu entwaffnen sind bisher fehlgeschlagen. Derzeit besteht große Hoffnung auf ein Friedensabkommen zwischen der Regierung und LRA, welches im April 2008 geschlossen werden sollte. Aktuelle Pressemeldungen zeigen allerdings, dass der Konflikt wieder begonnen hat und neue Kämpfe laufen.
“der standard.at” berichtet Armee des Propheten im Vormarsch
und Uganda setzt Menschenrechtstribunal ein
und afrika.info berichtet “Uganda: Versöhnungsritual statt Prozess“
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15.6.2008 von gogrohni.
Im Nordwesten von Uganda, an der Grenze zum Kongo am Lake Albert befindet sich der Murchison Falls National Park.
Wiki sagt ist der größte Nationalpark Ugandas, Landschaftlich gibt es dort alles zu sehen, von Savannen bis Regenwald, Löwen, Krokodile und viele Vögel. Hauptattraktion ist der 43m hohe Murchison Falls.
Leider ist der Park in den 60&70er Jahren ausgeplündter worden.
Nashörner wurden komplett ausgerottet, Elephanten, Löwen, Leoparden und Giraffen auf einige Exemplare abgeschlachtet worden. Der Park erholt sich langsam von dieser Phase, hat aber Rückschläge in den 90er bis heute erlitten, da dieses Gebiet Rückzugsmöglichkeit der LRA war & ist. Der Konflikt scheint zwar gelöst, trotzdem sollte man vor dem Besuch des Parkes die aktuelle Sicherheitslage überprüfen, gerade auch wegen der Nähe zum Kongo.
Unterkunftsmöglichkeit, nicht billig, aber sieht nicht schlecht aus, die Nile safari lodge … vier weitere Lodges sind verfügbar ….
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14.6.2008 von gogrohni.
Wohl einer der sportlichen Hauptattraktionen in Uganda ist das Rafting.
Was ich bisher gelesen habe, ist die Chance, dass man auf einen überteuerten unqualifizierten Anbieter zu geraten recht hoch.
Wenn man an einen qualifizierten kommt, scheint es wohl bombastisch zu sein, man sollte allerdings nicht ins Wasser fallen. Das Risiko von einem Krokodil oder Nilpferd gefressen zu werden, von einem Felsen zerschlagen zu werden, vom Bilharziose (Schistosomiasis) befallen zu werden und von innen aufgefressen zu werden oder einfach nur zu ertrinken ist hoch
.
Nähere Infos und weitere Artikel folgen zum Thema Rafting in Afrika.
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14.6.2008 von gogrohni.
Hallo,
neben dem Lonely Plant Reiseführer für Uganda, kann nun auch der Reiseführer von Christoph Lübbert und die Uganda 1 : 700 000: vom Nelles Verlag zur Planung herangezogen werden. Die ersten Ziele sind schon auf der Karte markiert ![]()
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13.6.2008 von gogrohni.
Zitat Spiegel vom 09.06.08
“Mit 14 blieb die Zahl der Kriege im letzten Jahr gegenüber 2006 unverändert. Während etwa in Burundi und Uganda zwei bewaffnete Konflikte beendet werden konnten, kamen zwei neue auf den Philippinen und in Somalia hinzu.”
Somalia
Colombia
Peru
USA
Afghanistan
India (Kashmir)
Myanmar (Karen State)
Philippines
Philippines (Mindanao)
Sri Lanka (‘Tamil Eelam’)
Russia (Chechnya)
Iraq
Israel (Palestinian territories)
Turkey (Kurdistan)
Hm, mal eine gute Nachricht, keine Kriege mehr in Zentralafrika …. neue Berichte dagegen zeigen leider, dass die Unruhen wieder ausbrechen
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13.6.2008 von gogrohni.
Ein Anlaufpunkt könnte das Crow´s Nest Camp, direkt am Hang auf kleinen schmale Steintreppen zu noch kleineren Holzhütten mit Blick auf die vier Wasserfälle und die umliegenden Berge. Die Sipi Falls lassen sich an einem Tag zu Fuß erkunden und auch teilweise Baden ist erlaubt ….
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12.6.2008 von gogrohni.
naja, noch nicht so viele, da kommen hoffentliche noch einige dazu ….
Allgemein:
Mzungu = Weißer, Europäer
Ki kati! = Hallo
Reisen:
Banda = Gästehaus
Matatu = Minibus
Speisen & Nahrungsmittel:
Eboo = Spinat, Kartoffelgericht
Ugali = Mais
Millet = Hirse
Cassava = Maniok-Wurzel
Matooke = Kochbananen
Sorghum = Mohrenhirse – eine alte Getreideart
Irish-Potatoes = normale Kartoffeln ![]()
Chapatis = Art Omelette (Mehlspeise mit Wasser),
Samosas = mit Bohnen oder Fleisch gefüllte Teigtaschen
Mandazis = Karpfen
Tilapia = Barsch
Mkat Mayai = Broteier
Passion = Maracuja
Getränke:
Maloha = Bier (Einheimisch)
Pombe = Bananenbier
Waragi = Bananschnaps (Achtung .. Gefahr der Erblindung
)
Enguli = Getreideschnaps (Achtung .. Gefahr der Erblindung
)
Kultur & Musik:
Gomezi = Frauentracht
Adungu = Harfe
Amadinda = Xylophon
Endingidi = Fiedel
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12.6.2008 von gogrohni.
JINJA, zweitgrößte Stadt in Uganda und wohl eine Quelle des Nils.
Es ist nicht ganz einfach den Fluss und die Quellen nachzuvollziehen.
Wikipedia versucht einen ein wenig auf zu klären … Quellen des Nils und
auch Jinja-de & Jinja-en wird dort ein wenig erläutert.
Sobald ich es gerafft habe, fasse ich das nocheinmal kurz zusammen.
Jinja liegt knapp 80km von Kampala entfernt und ist über sehr gute Straßen per Bus erreichbar. Alleine das zeigt schon, dass es einer der Haupttourianlaufpunkte in Uganda ist. Anlaufpunkt scheint wohl für alle das Backpacker zu sein. Die Tipp, die dort von den englischen Eigentümer abgegeben werden, scheinen allerdings nicht besonders gut zu sein.
Besonderer Negativ Tipp soll das “Nile River Explorer Camp” am Nil sein, ca. 8 km von der Stadt entfernt. Glänzt es durch Chos, Unordnung & Schmutz. Tausenden Moskitos & unbenutzbare Duschen. Überteuerte Übernachtungspreise (USD 15 ) und gefährliche Rafting Touren werden noch erwähnt. ich hoffe es gibt noch andere Unterkünfte und Rafting Anbieter.
Sehr schöne Photos von Jinja gibt es von Galen Frysinger
In 1140m über den meeresspiegel unter schattige Bäumen und lauem Wind., schein Jinja ein beliebtes Ausflugsziel der Einheimischen zu sein. Gedenktafel für Speke, den Entdecker, der 1862 als erster Europäer die Nilquelle entdeckte. Die Stelle, aus der der Fluss aus dem Lake Victoria tritt.
Seit 1957 haz Jinja die Stadtrechte und scheint ein Handelszentrum zu sein.
Also Shopping ist angesagt
. Zweiter Wirtschaftsschwerpunkt scheinen die Wasserkraftwerke zu sein. Aber auch Stahlwerke, Tabakanbau, Textilwerke, Brauerien haben sich in Jinja angesiedelt und haben es zu einem Wirtschaftlichen Zentrum in Uganda entwickelt.
Noch mehr Photos …. auf Shunja Travel
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